Jubiläum in der Pharmaserv Niederlassung in Frankfurt

Wenn es um Spezialdienstleistungen für die Pharmaindustrie geht, kann die Pharmaserv GmbH auf jahrzehntelange Erfahrung zurückblicken. „Wir merken schon lange, dass unsere Angebote immer stärker nachgefragt werden“, erklärt Peter Michael Weimar, Leiter Technik bei Pharmaserv. „Darauf haben wir schon früh reagiert und vor zehn Jahren eine Niederlassung in Frankfurt am Main eröffnet, um noch näher bei unseren Kunden im Rhein-Main-Gebiet und in Süddeutschland zu sein.“

Der Entschluss von damals wurde zum vollen Erfolg. Die Niederlassung in der Nähe des Industrieparks Höchst wurde im Jahr 2008 mit drei Mitarbeiter eröffnet, heute arbeiten zwölf Beschäftigte. Bei Bedarf kommen Kolleginnen und Kollegen aus Marburg hinzu, wo die Pharmaserv GmbH ihren Hauptsitz hat. Die GxP-Experten werden vor allem von Unternehmen aus dem Pharmaziebereich beauftragt, etwa wenn es um die Wartung von Reinräumen, aber auch um Kälte-, Sterilisierungs- und Automatisierungstechnik sowie Wartungsleistungen geht.

In Marburg ist Pharmaserv seit mehr als 20 Jahren Eigentümer und Betreiber des Pharma- und Biotechnologieparks Behringwerke und bietet umfassende Service-Dienstleistungen für die Unternehmen am Standort Behringwerke an – vom Gebäudemanagement über die Infrastruktur und Energieversorgung bis hin zur Sicherheit im Rechenzentrum und der Pharmalogistik. Ein wichtiger Bereich sind die technischen Services, auf die deutschlandweit namhafte Pharmaunternehmen vertrauen. Zusätzlich zu der Niederlassung in Frankfurt hat der Spezialdienstleister mittlerweile auch einen Standort in Köln.

„Es hat sich gezeigt, dass diese Niederlassungen zum Erfolg unseres Unternehmens beitragen“, resümiert Weimar. „Wir sind noch schneller vor Ort, das ist ein großer Vorteil für uns – und vor allem für unsere Kunden.“

Jubiläum in der Pharmaserv Niederlassung in Frankfurt
Besprechung zur Auswertung von Partikel-Langzeitmessung in der Pharmaserv Niederlassung Frankfurt am Main, von links: Davide Wiese, Martin Schäfer und Adama Dia.