Vom Behringwerk zum Biotech-Center

Als am 7. November 1904 das Behringwerk im Handelsregister der Universitätsstadt Marburg eingetragen wurde, war keinesfalls abzusehen, dass sich aus diesem Unternehmen, einmal ein bedeutender Standort der pharmazeutischen Industrie entwickeln würde. Im Behringwerk wurden Forschung und Herstellung, der von Behring ganz wesentlich entwickelten, neuartiger Seren gegen die Diphterie und den Wundstarrkrampf vereinigt.
Aus dem Behringwerk wurde, zuletzt als Konzerngesellschaft der Hoechst AG, die weltweit bekannte Behringwerke AG. Deren hochkompetente Arbeit auf den Gebieten der Seren, der Impfstoffe und des Blutplasmas wird heute von mehreren Nachfolgegesellschaften am Standort fortgeführt und weiter entwickelt.

CSL Behring, Novartis Vaccines, Siemens und Pharmaserv setzen mit weiteren Firmen die von Emil von Behring begründete Tradition fort und bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft. Rund 100 Jahre nach der Gründung des Behringwerks in Marburg hat sich der Standort Behringwerke zu einem der leistungsfähigsten Standorte für Biotechnologie weltweit entwickelt.

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